Saturday, March 06, 2010

Ich war traurig...

... und heute geht's mir schon viel besser!

Daß sich so schnell so viele liebe Leser meldeten und mir aufmunternde Bibelstellen zitierten, schöne Geschichten erzählten und Links zu witzigen Bildern oder Videos schickten, hat mich ehrlich gefreut und ich danke Euch allen nochmals ganz herzlich!

Florian kennt mich gut genug und hat ein paar süße Putti ausfindig gemacht. Den Gedanken nahm ich dann auf. Ich suchte ein wenig im Internet herum, um ein paar neue Bilder mit Flattermännchen für meine Sammlung zu finden. Dabei stieß ich auf dieses Photo, welches ich schon einigermaßen witzig finde:


Was der Kerl wohl gemacht hat, um einen Putto so in Rage zu bringen?

6 comments:

Ulrich said...

Vielleicht ein Journalist? Vom Spiegel?

Phil said...

Ich habe, wie so oft, meine eigene Theorie:

Auf das "fürchte Dich nicht" des Engels sagte der Typ: Nun, du bist ein kleines, halbnacktes Baby. Ich muß gestehen, daß ich nicht wirklich Angst hab.

Der Engel zeigte ihm darauf, daß es durchaus Grund gibt, einen kleinen Kinderengel zu fürchten.

BÄM, wie man in Fachkreisen sagt.

Raphaela said...

*schmunzel*

Angesichts der Haltung des rechten Arms des Engelchens werde ich ja den Verdacht nicht ganz los, daß es ursprünglich im Begriff war, einen (hier wegretuschierten) Bogen zu spannen -- und insofern vielleicht eher ein Cupido als ein Engel ist... aber was soll's. Auch Amors Pfeil kann mitunter ziemlich hart treffen... und außerdem: Ubi (caritas et) Amor, Deus ibi est! :D

Alipius said...

@ Ulrich: ;-)

@ Phil: Eigene und gute Theorie!

@ Raphaela: Klar, da fehlt ein Bogen. Das habe ich auch vermutet. Wäre ja noch schöner, wenn die damals ihre Garten-Putti in "Ich geb dir auf die Zwölf"-Pose gesteinmetzt hätten...

Conservare said...

die beiden Gesichtsausdrücke finde ich sehr sehr witzig.... zum schießen

feline said...

Es ist kein Trost aber vielleicht ein Lichtblick das die Presse nun auch einen Blick auf andere Fälle, ausserhalb der Kirche wirft.


http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/missbrauch-internat-hessen