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Sunday, June 20, 2010

Ping!

Komm, eine Runde geht noch!

Ich habe mir auch ein besonderes Juwelchen rausgesucht: "Moments in Love" von The Art of Noise, dem leicht avantgadistischen Sample/Synth-Projekt, welches in den 80ern einige dicke Hits landete. Bei The Art of Noise mischten unter anderem Produzent Trevor Horn, Komponistin Anne Dudley und Programmierer JJ Jeczalik mit. Die Drei kannten sich von ihrer gemeinsamen Arbeit mit ABC und Frankie goes to Hollywood. Mit an Bord war auch Musikjournalist Paul Morley (New Musical Express).

The Art of Noise waren vor allem für ihre mit Samples gespickten, häufig instrumentalen Soundcollagen bekannt. Zu den größten Hits der Band zählen Peter Gunn, die Cover-Version von Prince's Kiss mit Tom Jones und eben Moments in Love. Während alle anderen Art of Noise-Songs mich anfangs wegen der wüsten Samples und der schönen Synthie-Effekte sehr antörnten aber dann auch sehr schnell wieder kalt ließen, ist Moments in Love für mich ein echter 80ies-Klassiker, der auch heute noch vor meinem strengen Ohr vollkommene Gültigkeit besitzt.

Ich denke, selbst diejenigen, die mit Bandnamen und Songtitel nichts anfangen können, werden gleich sagen "Ach so, klar! Daaaaas!" (vorausgesetzt, sie haben ein gewisses Alter erreicht...)

Sunday, June 06, 2010

Pong!

Endlich ist der Groschen gefallen!

Elsa hat mit Klaus Nomi ein echtes 80er-Juwel rausgeholt. Die Kategorie: Ein sehr aus dem Rahmen fallender Interpret in den Achtzigern, jemand, der definitiv typenhaft für die Achtziger steht.

Da rumorte die ganze Zeit so eine Erinnerung in meinem Kopf herum, doch ich konnte sie einfach nicht einfangen...

Jetzt ist's mir endlich gelungen!

Die Antwort heißt Steve Strange bzw. dessen Band Visage, die sich übrigens größtenteils aus Musikern der Gruppen Ultravox und Magazine zusammensetzte. Der Superhit Fade to Grey war für die 80er möglicherweise stilbildend; Strange's Outfit war es mit Sicherheit. Er zählt mit zu den Geburtshelfern der New-Romantic-Bewegung, die glücklicherweise nicht allzu lange überlebte. Verstehen wir uns nicht falsch: Nichts gegen Schnallenschuhe, Rüschenhemden und Kniehosen, aber dann auch bitte im richtigen Jahrhundert.

Naja, hier ist jetzt also Fade to Grey, der eine große Erfolg, den die Band nie wiederholen konnte:


Man achte auf die Dame im Video, welche sogar an einer Stelle kurz mit einem halben Klaus-Nomi-Kußmund zu sehen ist.

Friday, June 04, 2010

Ping!

Okay, hier kommt eine harte Nuß!

Kategorie: 80er-Hits von Bands, die eigentlich nicht 80er sind/waren!

Die UK-Prog-Rocker von Yes sind schon seit 1968 dabei. Progressive Rock ist eigentich überhaupt nicht mein Ding. Yes haben sich dennoch in mein Herz geschlichen. Wie ist ihnen das gelungen? Mit dem neuen Sound, den sie sich aneigneten, nachdem sie nach LA gezogen waren. Das 1983er Album 90125 klingt überhaupt nicht mehr proggig. Der beste Beweis dafür ist die Single-Auskopplung, die natürlich jeder kennt: Owner of a Lonely Heart ist heute noch ein Song, den ich gutheiße und der Soger hin und wieder in New-Wave-Discos zu hören war.



Ach, da werden Erinnerungen wach an's Checker's, jene Düsseldorfer In-Disco, in welcher Claudia Schiffer entdeckt wurde. In dem Laden lief der Song nämlich für eine Zeit lang rauf und runter.

Thursday, May 27, 2010

Pong!

Mitspielerin Elsa hat ganz großartig vorgelegt: Mit Cars and Girls von Prefab Sprout hat sie nämlich nicht nur eine der edelsten Pop-Combos aller Zeiten aus dem Hut gezogen, sondern auch noch eines ihrer besten Stücke gewählt!

Nun ist die folgende Aussage sicherlich debattierbar, aber für mich steht fest: Prefab Sprout's Paddy McAloon ist einer der größten Pop-Songwriter aller Zeiten. Da mal so eben einen Kollegen aus dem Ärmel zu schütteln, der ihm annähernd das Wasser reichen kann, ist nicht einfach.

Nach einigem Grübeln kam mir dann immerhin eine Band in den Sinn, die mich mit einigen ihrer Songs auf vergleichbare Art weggepustet hat: Aztec Camera. Ja, auch Roddy Frame ist ein Großer im Geschäft, und einige seiner Songs sind zurecht Evergreens des Edel-Pops.

Ich habe mich hier für Somewhere in my Heart aus dem Jahr 1988 entschieden. Das ist zwar ein klitzekleines Bißchen "rockiger" als z.B. Still on Fire oder All I need is Everything, aber es ist halt ein perfekter Pop-Song und die Live-Version die ich fand, geht hübsch ab, mit einem Extra-Sahnehäubchen Klampfe und Saxophon.

Enjoy!

Friday, April 30, 2010

Pong!

[UPDATE: An die Leser in Deutschland, die das Video nicht sehen konnten: Versucht's nochmal. Ich habe jetzt ein anderes Video eingebettet]

Es kann nur Eine geben!

Elsa eröffnete die Kategorie "Sexy Frauen, die ganz sie selbst sind"

Und darauf habe ich nur eine Antwort:


Mann, was war ich damals in Annie Lennox verknallt. Selbst mit männerkurzem Haar und im Anzug war sie für mich über lange Jahre hinweg einfach nur "die Frau".

Und völlig akzeptable Musik haben die Eurythmics auch noch gemacht!

Wednesday, April 21, 2010

Ping!

Während ich noch auf offizielle Genehmigung meines letzten Pongs warte (** räusper **), schicke ich schon mal ein neues Ping!

Kategorie: Vergessene Helden

Sicher, die Waterboys gibt's immer noch, aber ich habe sie schon in den späten 80ern irgendwie aus den Augen verloren. Zwischen 1985 und 1989 allerdings gehörten die Jungs um Mike Scott zu meinen ab-so-lu-ten Helden.

Für euch gibt's "Don't Bang the Drum" von ihrem dritten Album This is the Sea. Es ist eines der etwas rockigeren Stücke der Band, hat aber alles, was einen guten Waterboys-Song ausmacht.

Ich habe das Stück eben erst auf Youtube zum ersten Mal seit wahrscheinlich 10 Jahren wieder gehört und mußte feststellen, daß ich auch heute noch Gänsehaut bekomme, wenn der Song bei 1:30 nach dem Trompetensolo losbricht.

Viel Spaß!

Monday, April 19, 2010

Pong!

Sie hat es nicht anders gewollt!

Elsa bat um "schrottige 80er-Musik" und eröffnete mit "Xanadu" von E.L.O./Olivia Newton-John.

Nun mag man bei Journey geteilter Meinung sein. Die Vokuhila/Molestache-Rocker haben eine treue Fangemeinde und haben vielleicht auch Songs geschrieben, der nur halb sucken. Ich konnte mit ihnen nie was anfangen und fand besonders ihre Videos immer leicht seltsam. Das legendär grottoide Video zu "Seperate Ways" verhält sich zu 80er-Mainstream-Musik ungefähr so, wie Absolutismus zur europäischen Geschichte: Damals war's normal, heute wollen es die Wenigsten noch haben.

Man achte besonders auf die schauspielerischen Qualitäten des Sängers und das "Selbst für die 80er zu 80er"-Styling der Tussi, die hin und wieder mal durch's Bild marschiert.

Wednesday, March 24, 2010

Küng-Pong

Elsa rief gestern blogoezesenweit die Aktion "una canzone per Küng" aus. Regeln: Es gilt, ein Lied zu posten, welches Hans Küng würdig. Am schönsten wäre hier natürlich ein 70er-Song, aber auch andere Dekaden sind gültig.

Ich fand nun einen Hit, bei dem (zumindest für mich), der Titel schon alles sagt.

Hier ist Morrissey mit "We hate it when our friends become successful"


Saturday, March 20, 2010

Pong!

Gemein! Elsa hat einen schönen Ska-Titel gepingt, nämlich das wirklich tolle Night Boat to Cairo von Madness. Aber: Ich darf nicht einfach mit Ska pongen, sondern soll einen eigenen, abgefahrenen 80er Stil bringen.

Nach längerem Grübeln fiel mir dann endlich der gut, alte, schon ziemlich in die 80er gehörende FUN PUNK ein!

Und da war's dann bis zur auszuwählenden Band nicht weit: Hier sind die hyperaktiven, durchgeknallten Toy Dolls mit Idle Gossip! Viel Spaß!

Monday, March 15, 2010

Pong!

Vorsicht, es wird wild!

Elsa hat mit den Stray Cats vorgelegt und die Kategorie Psychobilly eröffnet.

Ich muß jetzt mal kurz den Oberlehrer rauslassen und anmerken, daß die Stray Cats ja eiiiiiiiiiigentlich eher Rockabilly sind, aber das macht nichts, denn die Kategorie Psychobilly ist prima!

Spontan fallen mir die Meteors ein, die im Jahre 1988 den Klassiker Rawhide etwas... nun ja... "aufpeppten", will ich mal vorsichtig formulieren. Viel Spaß!

Monday, March 01, 2010

Ping!

Auch das waren die 80er: Brillanter Autoren-Pop, aus der Post-Punk-Ecke kommend, aber längst nicht mehr als solcher zu erkennen; dafür aber mit deftigen, oft ironischen, noch häufiger sozialkritischen Texten als Extra!

The The war anfangs keine eigentliche Band sondern das Ein-Mann-Projekt von Matt Johnson. Der schrieb seine Songs und nahm dann entweder Alben ganz alleine auf (wie das 1981 bei 4AD erschienene Burning Blue Soul, welches als Künstler nur Matt Johnson angab) oder scharte im Studio geeignete Mucker um sich, wie bei Soul Mining (1983) und Infected (1986), den nach offizieller Zählweise ersten beiden Alben von The The. Soul Mining hat mich persönlich zwar stärker geprägt, trotzdem gibt's hier eine Auskopplung von Infected und zwar die Knüller-Single Heartland:


"All the bankers getting sweaty
beneath their white collars
as the pound in our pocket
turns into a dollar.

This is the 51st state of the USA..."

Monday, February 22, 2010

Pong!

Elsa hat mich mit Chaka Khan voll auf dem falschen Fuß erwischt, da ich mich in der R&B/Funk-Ecke eigentlich nicht auskenne und ständig nach der Richtung fragen muß.

Ich überlegte dann mal streng in mich hinein, ob es denn nicht in den 80ern irgendeinen Song von einer großen Dame des R&B gab, der mich so richtig weggepustet hat. Und nach einiger Zeit fiel dann der Groschen: Hier ist Anita Baker mit ihrem Hit Sweet Love aus dem Jahr 1986. Das Ganze gibt's - um nahe an Elsas Vorlage zu bleiben - in der Live-Version.


Bomben-Stimme! Gänsehaut-Refrain! Wahnsinns-Frau!

Sunday, February 14, 2010

Pong!

Elsa hat mit Nowhere Girl von B-Movie eröffnet. Das war nicht nur in den 80ern eines meiner absoluten Leiblingslieder, sondern es wird auch heute noch immer wieder mal aufgelegt. B-Movie ist eine jener Bands, bei denen ich mir einfach nicht erklären kann, warum sie keinen Erfolg hatten. Sie haben außer Nowhere Girl noch andere Stücke geschrieben, die weit über dem damaligen Durchschnitt lagen.

Tja, was ist das für eine Kategorie? Seiner Zeit voraus seiender, immergültiger Semi-Goth? Schwierig einzuordnen.

Naja, B-Movie wurden früher hin und wieder mal mit den Chameleons verglichen. Nicht ganz zu Unrecht. Stilistische Überschiedungen gab's da in der Tat. Der Unterschied war, daß die Chams (wie Fans sie liebevoll nennen) erfolgreicher waren. Und sie haben unter all den Perlen, die sie aufnahmen, dieses eine Lied, welches eigentlich die 80er-Musik für mich beinahe zusammenfaßt. Hier ist das epische, edle, großartige Swamp Thing!


Dieser Song kommt leider ohne bewegte Bilder und hat dazu ein ca 1:40 dauerndes Intro. Es wird dennoch empfohlen, nicht schnöde auf dem Ladebalken herumzuklicken, sondern sich zurückzulehnen und das Gesamtwerk zu genießen!

Thursday, February 04, 2010

Ping!

Jetzt sind Elsa und ich ja schon seit geraumer Zeit in Sachen "80er-Mucke" unterwegs, aber wenn ich mich recht entsinne, so haben wir einen unserer damaligen Lieblings-Stile noch nicht richtig gewürdigt. Also mache ich jetzt mal fix einen Ausflug in die Abteilung Dark Wave/Goth!

Bereits 1983 gründete Ronny Moorings die niederländische Band (Clan of) Xymox. Die Klammern stehen da, weil die Band zwischendurch auch mal nur Xymox hieß. Man unterschrieb beim damaligen Kult-Label 4AD (Dead can Dance, Cocteau Twins, Throwing Muses, Breeders, Pixies...) und durfte im Jahre 1987 einen Song zum hausinternen Sampler "Lonely is an Eyesore" beitragen. Und da dieser Song mitsamt Video so schön wiedergibt, was es heißt, damals Goth gewesen zu sein, stelle ich ihn jetzt mal vor: Hier sind Clan of Xymox mit "Muscoviet Musquito"



Zugegeben: Das ist heut nicht mehr ganz mein Fall. Zuviel Maschine, zuviel Shoegazing, zuviel Haarspray. Aber damals fand ich es natürlich ober-klasse!

Sunday, January 31, 2010

Pong!

Elsa hat mit Tanita Tikaram und Twist in my Sobriety eröffnet, was frech ist, denn der Song lag mir selbst schon seit dem Weihnachtsurlaub auf der Zunge. Tja, beim nächsten mal bin ich schlauer: Wenn ich eine gute Idee für's Ping-Pong habe, dann wird sie auch gleich gepostet!

Okay, also was ist eine geschmeidige Antwort auf diese klasse Eröffnung der Kategorie "80er-Liedermacherinnen und ihre Gitarren". Da purzeln natürlich gleich die großen Namen wie Edie Brickell, Michelle Shocked, Tracy Chapman etc.

Ich habe mich dann letztlich doch für die große alte Dame unter den 80er-Songwriterinnen entschieden. Hier ist Suzanne Vega mit Marlene on the Wall, ein Lied, das - wie ich finde - auch das Kriterium der Zeitlosigkeit erfüllt.


Sorry, die Qualität ist etwas dürftig, aber bei Youtube gab's grad sonst nix.

Tuesday, January 26, 2010

Pong! (zweiter Versuch...)

Elsa fand (wie ich insgeheim schon befürchtete), daß The Church irgendwie nur so ein halb-gelungener Return auf Captain Sensible's WOT! war. Vor allem das Kriterium "Sofortiges Tanzflächenfüll-Potential" schien etwas ignoriert worden zu sein...

Dann wollen wir's doch heute mal besser machen! Hier sind Indeep mit ihrem Disco-Hammer-Hit Last Night a DJ saved my Life. Das sollte jetzt aber doch passen, oder?


Die Sound-Qualität ist ein wenig mager, aber dafür ist's einer dieser schönen Pseudo-Live-Auftritte bei Top of the Pops (von 1983).

Saturday, January 23, 2010

Pong!

Elsa schießt momentan ein wildes Ping! nach dem anderen ab, und ich komme mit den Returns kaum noch nach! Jetzt hat sie doch tatsächlich Captain Sensible's Wot? ausgegraben und damit die Kategorie "Vergessene 80er-Kracher" feierlich eröffnet.

Ich weiß nicht, ob der folgende Song wirklich als vergessen durchgeht, aber weil The Church so oft als One-Hit-Wonder hingestellt werden (was sie streng genommen auch sind, obwohl sie zwischen 1981 und 2009 über 20 Alben veröffentlichten), möchte ich diesen einen Hit, der für mich einer der Erkennungs-Tunes der 80er ist, hier nochmal ins Rampenlicht stellen. Ladies and Gentlemen: Vom 1988er-Album Starfish präsentiere ich Under the Milky Way.


Einfach zurücklehnen, Augen schließen und mitfliegen!

Thursday, January 21, 2010

Pong!

Das Erste, was mir einfiel (und zwar wirklich sofort wie aus der Pistole geschossen), als ich Elsas neues Ping! sah ("Look away" von Big Country), war "Kowing you from today" von der One-Hit-Wonder Band Sideway Look.

Aber ich wußte nicht, ob die auch aus Schottland kommen und sich somit für die Kategorie "Unsterbliche 80er Gitarren aus Schottland" qualifizieren. Also wollte ich kurz nachforschen und - namenlose Demütigung! - die Jungs haben noch nicht mal einen Wiki-Eintrag! Wo gibt's denn sowas? Ich dachte wir schreiben das Jahr 2010?!

Naja, ich fand dann aber doch eine Musik-Seite, die mir verklickerte, daß die Band in der Tat aus Schottland kommt. Also, Elsa: Nimm' das!


(Sorry! Konnte keine Version mit bewegten Bildern finden!)

Wednesday, January 20, 2010

Ping!

Aus Australien kamen und kommen ja so einige Bands. Manche sind unaussprechlich, andere sind anständig. Viele sind das, was man wohl mit "Kult" bezeichnet, z.B. AC/DC, die Little River Band oder die Bee Gees. Eine ist für mich richtig groß: Crowded House.

Jedoch: Heute pinge ich nicht die besten Aussies aller Zeiten, sondern einen der fiesesten Ohrwürmer EVER, nämlich Overkill von den Men at Work. Diese hatten es in den 80ern zu einigen beachtlichen Hits gebracht. Wer erinnert sich nicht an Down under, It's a mistake oder Who can it be now?

Aber, wie gesagt, heute ist Ohrwurmzeit auf Ping!, daher jetzt also Overkill.


Sänger Colin Hay hatte übrigens vor einigen Jahren in der ersten Folge der zweiten Staffel von Scrubs einen großen Auftritt, als er sich selbst auf der Gitarre begleitend Overkill sang und dabei in allen möglichen und unmöglichen Situationen auftauchte.

Monday, January 18, 2010

80er Overkill!

Außer Konkurrenz präsentiere ich hier ein Video, auf das mich Gregor aufmerksam gemacht hat [Danke!]: Ich kenne "How I met your Mother" nur vom Hörensagen, aber das aus dieser Serie stammende Video "Let's Go To The Mall" von der fiktiven Künstlerin Robin Sparkles ist 80er-er als ein SONY-Walkman mit Schulterpolstern.


Es ist ALLES dabei: Die Hexagon-Drums, die Keyboard-Gitarre (Keytar), der Roland Juno-6, der leicht angesluttete Early-Madonna-Look, die Armbänder, die Frisuren, die Hüte, die Leggings, die Scrunch Boots, der Modeschmuck, die Nieten, das Leder, das Neon, das Kreisenlassen der Faust mit 90° vom Oberarm nach oben abgewinkeltem Unterarm, undundund.