Sunday, February 14, 2010

Der Neue in BW

Wenn ich in den letzten Tagen dem neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Stefan Mappus (CDU), in den Medien begegnete, dann drehte sich oft alles um die Frage "Wieviel Franz-Josef Strauß steckt da drin?".

Nun, rein körperlich scheint Mappus sich alle Optionen offenzuhalten, und auch, was den Charakter betrifft, schießt er angeblich hin und wieder mal straußig über das Ziel hinaus.

Jetzt las ich aber grade dies (und zwar auf kath.net):
    Der baden-württembergische Regierungschef unterstrich, in seinem Privatleben spiele der christliche Glaube eine große Rolle. Dies habe mit der Erziehung im Elternhaus zu tun. Gemeinsam mit seiner Frau wolle er ebenso die eigenen Kinder "an den Glauben heranführen". Mappus sagte, das christliche Menschenbild bedeute Engagement für eine Politik, "die auf Werten und dem christlichen Glauben aufbaut". Dazu gehöre, dass man "Dinge beim Namen nennt, berechenbar, vertrauens- und glaubwürdig ist".
[UPDATE: doc_mouse hat mir den Rest des Zitates zugeschickt: ""(...) meine Frau ist katholisch, ich bin evangelisch, unsere Kinder sind beide katholisch, auch weil meine Mutter der Meinung war, die Kinder gehören in der Religion der Mutter erzogen."]

Okay, nicht schlecht!

4 comments:

doc_mouse said...

Übrigens, im gleichen Interview heißt es auch
"(...) meine Frau ist katholisch, ich bin evangelisch
, unsere Kinder sind beide katholisch, auch weil
meine Mutter der Meinung war, die Kinder gehören
in der Religion der Mutter erzogen." Gut, gell?

Alipius said...

Oh, klasse!

Maria Magdalena said...

Das war in der Frankfurter Allgemeinen vom Sonntag. Wenn du ganz lieb "Bitte" sagst, schk´cik' ich ihn Dir zu!

Alipius said...

"Bitte!" (<-- ** mitganzlieberstimmesag **)