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Saturday, May 15, 2010
Und da wir grade beim Thema sind...
Wohl gemerkt: Dies geschah vor vier Tagen im Rahmen einer Vorlesung über Meinungsfreiheit an der Universität von Uppsala/Schweden, also in einem europäischen Land.
Die schweigende Mehrheit gemäßigter Moslems... [** rolleye **]
Thursday, March 04, 2010
Interessantes Postscriptum...
... zu diesem am römsten-Artikel [via kath.net]:
Was meiner Meinung nach weniger strittig ist, ist das Signal, das hier öffentich gesendet wird. Wie ich gestern bereits einmal erwähnte: Ein Kreuz und ein Fußwaschbecken sind Zeichen und somit Realitäten, die, wenn wahrgenommen, auf andere Realitäten hinweisen. In den genannten Beispielen wird auf den christlichen und den moslemischen Glauben hingewiesen. Es spielt hier kaum einer Rolle, daß die abgehängten Kreuze "öffentlicher" waren als die Fußwaschbecken, da die Berichterstattung beides öffentich macht und somit das Entfernen der Kreuze auf der einen Seite und das Implementieren der Fußwaschbecken auf der anderen Seite ihrerseits wieder zu Zeichen werden, die auf ganz andere Realitäten hinweisen: Das christliche Erbe unseres Kontinents wird weiter zurückgedrängt, während anderen Religionen mehr Spielraum eingeräumt wird.
Anderen Religionen Entfaltunsmöglichkeiten zu bieten ist in sich nicht falsch. Es wird aber zu einem leicht mißverständlichen Zeichen, wenn in der Öffentlichkeit eine vermeintliche "Aufwertung" des moslemischen Glaubens durch erweiterten Zugang zu bestimmten ihm eigenen Praktiken ein erzwungener Rückzug christlicher Symbole gegenübersteht.
- Während in immer mehr nordrhein-westfälischen Gerichtssälen die Kreuze in den vergangenen Jahren entfernt wurden, wurde vor kurzem bekannt, dass im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf Fußwaschbecken für Muslime eingebaut worden sind.
Was meiner Meinung nach weniger strittig ist, ist das Signal, das hier öffentich gesendet wird. Wie ich gestern bereits einmal erwähnte: Ein Kreuz und ein Fußwaschbecken sind Zeichen und somit Realitäten, die, wenn wahrgenommen, auf andere Realitäten hinweisen. In den genannten Beispielen wird auf den christlichen und den moslemischen Glauben hingewiesen. Es spielt hier kaum einer Rolle, daß die abgehängten Kreuze "öffentlicher" waren als die Fußwaschbecken, da die Berichterstattung beides öffentich macht und somit das Entfernen der Kreuze auf der einen Seite und das Implementieren der Fußwaschbecken auf der anderen Seite ihrerseits wieder zu Zeichen werden, die auf ganz andere Realitäten hinweisen: Das christliche Erbe unseres Kontinents wird weiter zurückgedrängt, während anderen Religionen mehr Spielraum eingeräumt wird.
Anderen Religionen Entfaltunsmöglichkeiten zu bieten ist in sich nicht falsch. Es wird aber zu einem leicht mißverständlichen Zeichen, wenn in der Öffentlichkeit eine vermeintliche "Aufwertung" des moslemischen Glaubens durch erweiterten Zugang zu bestimmten ihm eigenen Praktiken ein erzwungener Rückzug christlicher Symbole gegenübersteht.
Thursday, February 25, 2010
Noch Fragen?
Via yahoo-news:
Dialog der Religionen?
Der Islam droht und der Westen kuscht bzw. konzentriert sich beim Verletzen religiöser Gefühle lieber auf die Christen.
Gratuliere!
- Libyens Machthaber Gaddafi ruft zu Heiligem Krieg gegen Schweiz auf
Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi hat im Zusammenhang mit dem Bau-Verbot für Minarette in der Schweiz zum Heiligen Krieg gegen die Alpenrepublik aufgerufen. "Der ungläubigen und abtrünnigen Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, muss mit allen Mitteln der Dschihad erklärt werden", sagte Gaddafi am Donnerstag anlässlich eines Gedenktages an die Geburt des Propheten Mohammed in der ostlibyschen Stadt Benghasi. Jeder Muslime, der mit der Schweiz Geschäfte mache, sei ein "Ungläubiger", der sich gegen den Islam stelle. Ein Dschihad gegen die Alpenrepublik sei kein Terrorismus.
Dialog der Religionen?
Der Islam droht und der Westen kuscht bzw. konzentriert sich beim Verletzen religiöser Gefühle lieber auf die Christen.
Gratuliere!
Wednesday, December 02, 2009
Volkes Stimme...
... oder rechtes Stammtischgeheule?
BILD.de macht eine Umfrage:
Sind 82% noch niedrig genug, um es mit einem lapidaren "Naja, sind halt Bild-Leser" abzutun, wie mancher sich sicherlich zu tun geneigt findet? Oder lauert hier ein Potenzial für eine Zukunft, die den Schönrednern und Verstehern und Liebmachern noch so richtig Kopfzerbrechen bereiten wird? Schließlich bezieht sich "Kopf aus dem Sand" ja nicht nur auf eine realistische Einschätzung der Gefahren, die der Islam für Europa birgt, sondern auch auf eine Wachsamkeit bezüglich der Folgen einer allzuweiten Kluft zwischen denen, die so tun als sei nix und denen, die befürchten, daß bald nix mehr sein wird (mal etwas überspitzt ausgedrückt).
Wehret den Anfängen! In beide Richtungen!
BILD.de macht eine Umfrage:
- Die Schweizer stimmen über ein Bauverbot von Minaretten ab. Was ist Ihre Meinung dazu?
A) Religionsfreiheit ja. Aber Minarette gehören nicht ins Bild eines west-europäischen Landes
B) Religionsfreiheit ist ein Grundrecht! Der Bau von Minaretten darf nicht verboten werden.
Sind 82% noch niedrig genug, um es mit einem lapidaren "Naja, sind halt Bild-Leser" abzutun, wie mancher sich sicherlich zu tun geneigt findet? Oder lauert hier ein Potenzial für eine Zukunft, die den Schönrednern und Verstehern und Liebmachern noch so richtig Kopfzerbrechen bereiten wird? Schließlich bezieht sich "Kopf aus dem Sand" ja nicht nur auf eine realistische Einschätzung der Gefahren, die der Islam für Europa birgt, sondern auch auf eine Wachsamkeit bezüglich der Folgen einer allzuweiten Kluft zwischen denen, die so tun als sei nix und denen, die befürchten, daß bald nix mehr sein wird (mal etwas überspitzt ausgedrückt).
Wehret den Anfängen! In beide Richtungen!
Tuesday, December 01, 2009
Zur Minarett-Abstimmung in der Schweiz...
... gibt's ja mittlerweile genügend Stimmen.
Es haben sich nun auch der türkische Ministerpräsident und der der türkische Staatspräsident zu Wort gemeldet:
Von mir aus können sie gerne in der Schweiz Minarette bauen. Aber jeder Politiker aus einem europäischen Land mit Christlicher Vergangenheit (oder gar noch rudimentärer Christlicher Gegenwart), der Erdogan und Gül aufgrund ihrer Statements nicht direkt und lauthals ins Gesicht lacht, der weiß wirklich nicht, was gespielt wird.
Schade, daß der Ball erst durch ein Minarett-Verbot ins Rollen kam. Aber vielleicht gehen nun (aufgrund dieser und der noch anstehenden Reaktionen) endlich mal einige Augen auf.
Es haben sich nun auch der türkische Ministerpräsident und der der türkische Staatspräsident zu Wort gemeldet:
- Ministerpräsident Erdogan ruft alle Länder auf, gegen das Verbot in der Schweiz aufzutreten - Türkischer Staatspräsident spricht von „Schande für die Schweizer“ - Osservatore Romano sieht Verbindung zwischen Minarett-Verbot und Kruzifix-Urteil
Istanbul (kath.net/KNA)
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sieht in der Schweizer Entscheidung zum Bauverbot neuer Minarette einen «Ausdruck einer wachsenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa». In einer Fraktionssitzung seiner AKP im türkischen Parlament sagte Erdogan am Dienstag, Religions- und Meinungsfreiheit seien Grundrechte der Menschheit, die nicht zur Abstimmung gestellt werden dürften.
«Ebenso wie Antisemitismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, so ist auch Islamophobie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit», sagte Erdogan. Der türkische Regierungschef rief alle Länder auf, gegen das Verbot aufzutreten. «Diese chauvinistische Haltung ist in diesem Zeitalter nicht zu rechtfertigen», sagte er.
Auch der türkische Staatspräsident Abdullah Gül deutete den Ausgang des Referendums als Beleg für eine im Westen grassierende Islamfeindlichkeit. Gül nannte die Entscheidung «eine Schande für die Schweizer». Der türkische Kulturminister Ertugrul Günay meinte, Grundwerte wie die Religionsfreiheit dürften nicht zum Gegenstand einer Volksabstimmung gemacht werden. Am Sonntag hatte eine deutliche Mehrheit der Schweizer dafür gestimmt, in die Verfassung den Satz «Der Bau von Minaretten ist verboten» einzufügen.
Die Vatikanzeitung «Osservatore Romano» hat am Dienstag eine Verbindung zwischen dem Schweizer Minarett-Verbot und dem Straßburger Kruzifix-Urteil hergestellt. Mit den Minaretten sei es wie mit den Kruzifixen: Religion könne keine Privatsache sein, schreibt das Blatt unter Hinweis auf entsprechende Äußerungen des Generalsekretärs der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür.
Von mir aus können sie gerne in der Schweiz Minarette bauen. Aber jeder Politiker aus einem europäischen Land mit Christlicher Vergangenheit (oder gar noch rudimentärer Christlicher Gegenwart), der Erdogan und Gül aufgrund ihrer Statements nicht direkt und lauthals ins Gesicht lacht, der weiß wirklich nicht, was gespielt wird.
Schade, daß der Ball erst durch ein Minarett-Verbot ins Rollen kam. Aber vielleicht gehen nun (aufgrund dieser und der noch anstehenden Reaktionen) endlich mal einige Augen auf.
Saturday, November 21, 2009
"Nestbeschmutzer der Sozen"
So bezeichnet Heinz Buschkowsky (SPD) sich selbst.Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln macht hin und wieder mal mit markanten Aussagen in Richtung Migranten auf sich aufmerksam. Im Gegensatz zu Leuten wie Sarrazin scheint er allerdings nicht nur zu wissen, wovon er spricht (er hat eine klassiche Erfolg durch Arbeit Vita hinter sich und geht in Neukölln auch mal dahin wo es weh tut), er tut auch einiges für die Integration.
In der Wochenendausgabe der Süddeutschen gibt es einen ganzseitigen Artikel über Buschkowsky. Ich fange mal mit der netten Seite des Bürgermeisters an:
- Er fördert und macht und tut. Es gibt in Neukölln die Stadtteilmütter, Migrantinnen, die er hat schulen lassen und die hinter die Türen zu gelangen versuchen, welche den Deutschen verschlossen bleiben [Welche Türen das sind, dazu gleich mehr]. Er hat in jeder Problemschule Stationen mit Sozialarbeitern eingerichtet. Buschkowsky hat, zusammen mit Christina Rau als Schirmherrin, aus der berüchtigten Rütli-Schule einen hochmodernen Campus gemacht, grade war Einweihung. Er hat einen Herzinfarkt gehabt und hat nur noch einen Teil seines Darms und er hat dem Türkisch-Deutschen Zentrum zu Räumen im Rathaus verholfen, damit Mustafa Akcays Mitarbeiter dem Bezirksamt und dessen migrantischen Kunden zur Hand gehen können. Akcay schüttelt noch heute seinen Kopf über den Schneid, den Buschkowsky in der Bezirksverordnetenversammlung zeigte. CDU und FDP zeterten, wieso sollen die Türken hier rein, und auch noch mietfrei. "Er hat uns bis aufs Messer verteidigt, ganz allein. Und so ist es bis heute geblieben. Wenn wir Hilfe brauchen, ist er da."
- "Fahre ich nachts um zwei über eine rote Ampel, gibt's Punkte und 150 Euro Strafe. Doch wenn Eltern ihre Kinder vernachlässigen, wenn grundlegende Werte und Normen der Gesellschaft mißachtet werden, zeigen wir uns zahnlos." Kommt's Kind nicht in die Schule, kommt's Geld nicht aufs Konto, fordert er.
1.) Von den in Neukölln registrierten jugendlichen Intensivtätern sind
- "... 90 Prozent der Täter ... migrantischer Herkunft, ihre Opfer sind zu 80 Prozent Deutsche."
- "Die Familien, die uns Probleme bereiten, kommen aus Gegenden, wo es eine Überlebensfrage ist, ob man seine Ziege über den Winter kriegt und wie man sich vor marodierenden Banden schützt. Dort existieren keine Zentralinstanzen. Der Notruf 100 ist im Dreiländereck Iran, Irak, Türkei unbekannt. Schütze dich selbst, heißt es da, die Jungs werden erzogen zu Mut und Tapferkeit. Das sind ganz andere Werte, als die, die hier gefragt sind, dort stimmen sie, hier nicht. Die Jungs verstehen sich als Streetfighter. Wissen sie, was dieser Professor [Ein Talkshowgast, auf den Buschkowsky bei Maischberger traf. Der Professor hat es 'noch nie nötig gehabt zu strafen', kennt allerdings Neukölln auch nicht und war, als die Mikros abgeschaltet waren, erleichtert, daß 'diees scheußliche deutschnationale Gerede' endlich vorbei sei] von denen zu hören gekriegt hätte: Gib Uhr und Handy, bist feine deutsche Pinkel, was? Ich sag dir, bist Opfer!"
- "Wir haben Schulen, wo 90 Prozent der Eltern von der Zusatzzahlung für Lebensmittel befreit sind, das heißt, es geht so gut wie kein Elternteil arbeiten. Der Satz, ich möchte werden wie mein Vater, der ist Feuerwehrmann und rettet Menschen, kann gar nicht fallen, weil ein Erwerbsleben in dieser Sozialisation nicht stasttfindet. Natürlich steht die Lehrerin auf verlorenem Posten, wenn sie sagt, Kinder, ihr müßt tüchtig lernen, dann könnt ihr einen tollen Beruf ergreifen und richtig Kohle verdienen. Frau Lehrerin, sagen dann die Kinder, das Geld kommt doch vom Amt. Wenn man Jugendliche fragt, was wollt ihr werden, antworten sie: Ich werde Hartzer."
Buschkowski geht jedes Jahr in die verschiedensten Schulen, immer in die gleiche Klassenstufe, immer ins selbe Fach, der Vergleichbarkeit wegen... Ihm begegnen Kinder, die noch den Schlafanzug unter ihren Jeans haben. Kinder nur im T-Shirt, im Winter, mit denen die Lehrerin zu "Kik" läuft, eine Wattejacke kaufen, mit Geld aus einem Notfonds. Kinder, denen grundlegendes Wissen fehlt. Bei Buschkowskys letzter Tournee wurde im Deutschunterricht der 4. Klasse mit Büchern der 3. Klasse gearbeitet. Und selbst die erwiesen sich noch als zu schwierig... "Manchmal ist es den Kindern sogar verboten, Deutsch zu sprechen, eben weil die Eltern es nicht verstehen und Angst haben, die Kinder reden über sie. Im Grunde haben wir - und jetzt sage ich wieder so einen Satz, auf den sich alle stürzen werden - nur eine Chance: Wir müssen die Kinder dieses Millieus gegen ihre Eltern erziehen. Die Eltern sind mir schnuppe. Ich will, daß die Kinder eine Chance außerhalb ihres Millieus kriegen."
- Beide [Kirsten Heisig, für Neukölln zuständige Jugendrichterin und Astrid-Sabine Busse, Leiterin einer Ganztags-Grundschule in der Köllnischen Heide] wissen, daß es mancherorts schon zu spät ist und sich eine neue Mehrheitsgesellschaft gebildet hat, eine aggresive. Kirsten Heisig vernimmt ja viele Lehrer als Zeugen, und sie erfährt von Schuleingängen, durch die keine deutschen Schüler mehr dürfen, nur muslimische, die Mehrheit sorgt dafür, so wie sie dafür sorgt, daß nur sie bestimmte Toiletten benutzen darf; und Kirsten Heisig erfährt von deutschen Schülern, die keine Salami mehr auf ihren Broten wollen, denn in der Salami ist Schweinefleisch, nud das kommt gar nich tgut in diesem Umfeld. "Man stelle es sich umgelehrt vor", sagt Kirten Heisig. "Wir hätten eine dreifache Lichterkette rund um Berlin [Köstlich, wenn's nicht so traurig wär].
- "Als es in den Banlieus von Paris brannte, hat er [Buschkowsky] erklärt, wenn wir so weiter machen, haben wir das auch bei uns. Und das ist völlig absurd."
"Weshalb ist es absurd?"
"Weil Berlin nicht Paris ist. Die Banlieus sind außen. Unsere Problembezirke liegen innen."
Der absurde Heinz Buschkowsky war übrigens einer der Ersten, die sowohl Mulikulti als gescheitert erklärten als auch von gefährlichen Parallelgesellschaften sprachen. Damals wurde gejammert und gemahnt. Heute zeigt sich, daß der Bügermeister mit seiner Einschätzung richtig lag. Ich will jetzt nicht so weit gehen, zu sagen, daß man intuitiv vielleicht den Leuten Glauben schenken sollte, auf denen die Mainstream-Medien erstmal rumhacken, wenn sie über die Migranten-Situation berichten.
Ich gehe allerdings so weit, zu sagen, daß eine Stimme wie die des Neuköllner Bürgermeisters immerhin einigermaßen erfrischend wirkt und aufgrund des ungewohnt krachenden Inhalts wohl auch Wirkung zeigen kann: Als Buschkowsky auf einem Kongress über die Probleme in Neukölln sprach, standen spontan andere Kreisfunktionäre auf und redeten sich von der Seele, wie es bei ihnen so ist, in Augsburg, in Wesel: Genauso, wie in Neukölln, nur eine Nummer kleiner eben.
Wie gesagt: Islam-Schelte bringts nicht. Der Islam und der Islamismus können sich nicht über Nacht neu erfinden und sich dann morgen früh ganz anders verstehen. Aber wenn die Situation so ist und bleibt, wie Buschkowsky sie schildert, dann sollten die Politiker vielleicht mal anfangen, darüber nachzudenken, wie sie dem sehnlichen Wunsch vieler Migranten, nie wirklich in Deutschland anzukommen, auf die ein oder andere Art gerecht werden können. Das Geld (oder benötigte Materialien von gleichem Wert) läßt sich sicher auch ins Dreiländereck Iran/Irak/Türkei transferieren.
Friday, November 20, 2009
Islam-Schelte bringt's nicht
Ebenfalls auf kath-net berichtet Dr. Andreas Unterberger im Artikel Christen, Moslems und das Schweigen über die heutige Christenverfolgung. Der Text nimmt sich ein wenig selbst den Wind aus den Segeln, da er neben nüchternen Fakten und nicht unplausiblen Zukunftsszenarien auch auf Nebenschauplätze und Nazi-Vergleiche zurückgreift.
Der Text selbst ist aber auch nicht das Thema hier, sondern eher ein Gedanke, der mir während der Lektüre durch den Kopf schoß: Die Moslems können nix dafür!
Natürlich ist es nicht nur ungerecht, sondern in der heutigen Zeit schlicht eine Frechheit, daß in so gut wie allen islamischen Ländern ein Christ seinen Glauben nicht so frei praktizieren kann, wie jeder x-beliebige Moslem es in Europa tut.
Natürlich steht vor diesem Hintergrund das Gemahne und Geschrei (wenn nicht Gedrohe) der Moslems, welches sich wegen Moschee-Unmut und dem Mord an Marwa El Sherbiny anhebt, in einer gewissen ungesunden Relation. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Jeder Mord ist ein Mord zuviel. Grade deswegen aber finde ich die Fahrlässigkeit, mit der in islamischen Ländern Christen allzuoft in ihrer Freiwildrolle alleine gelassen werden, zu verdächtig, so daß mir der Anblick von Minaretten in europäischen Städten in der Tat noch so lange sauer aufstoßen wird, bis sich daran etwas ändert.
Jedoch: Man kann und darf es den Moslems einfach nicht vorwerfen, daß sie sich hier einrichten. Erstens haben wir es so beschlossen. Und das ist gut. Ich erwarte, in jedem Land der Welt meine Religion frei und ungehindert ausüben zu können. Daher gestatte ich gerne den Moslems, daß sie dasselbe in Europa tun. Es ist schlichtweg Blödsinn, ein Christliches Europa mit dem Dampfhammer aufrechterhalten oder wiederherstellen zu wollen. Verbote oder Einschränkungen anderer Weltreligionen bringen da überhaupt nichts. Da zündet noch nicht einmal das hin und wieder gehörte Argument, daß der Islam ja im Grunde gar keine Religion ist. Wenn das so sein sollte, dann läßt sich bei Moslems darüber nur Klarheit herstellen, indem man ihnen zeigt, was denn wirklich eine Religion ist. Und davon sind wir in Europa momentan meilenweit entfernt.
Denn die Moslems nehmen ihren Glauben ernst. Und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, welche Umstände eintreten müssen, damit sie sagen: "Och, nö. Das uns auf dem Silbertablett hingehaltene Europa nehmen wir aus Rücksicht auf diese alte Kultur mal nicht in Beschlag."
Es liegt an uns. Es liegt alles an uns. Und es liegt einzig an uns. So lange wir unsere Gesellschaft weiterhin in Erbsen von individuellen, subjektiven Interessen zerfallen lassen und gleichzeitig das, was uns für Jahrhunderte zusammenhielt, krampfhaft gegen etwas eintauschen wollen, was nicht existiert (nämlich eine Gesellschaft, in der Religion in die Privatsphäre zurückgedrängt ist), so lange dürfen wir die Schuld nicht bei den Moslems suchen. So lange wir versuchen, unsere eigenen Wurzeln zu kappen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Andere hier Wurzeln schlagen. So lange wir unsere Identität leugenen, ist es klar, daß Andere uns stolz eine Identität zeigen. Wir sollten uns nichts vormachen: Vielleicht läßt sich mit aller Gewalt und mit einer neuen Märtyrer-Blüte das Christentum in Europa durch rücksichtslose Gesetzgeber tatsächlich hinter die Wohnungstüren zurückdrängen. Aber was glauben diese rücksichtslosen Gesetzgeber denn, was dann das Vakuum einimmt? Auf saftigen Säkular-Auen frohlockende Freigeister? Oder doch eher angepißte Moslems, die schnell klarstellen werden, wo der Muezzin die Köfte brät? Unterberger formuliert es so:
Der Text selbst ist aber auch nicht das Thema hier, sondern eher ein Gedanke, der mir während der Lektüre durch den Kopf schoß: Die Moslems können nix dafür!
Natürlich ist es nicht nur ungerecht, sondern in der heutigen Zeit schlicht eine Frechheit, daß in so gut wie allen islamischen Ländern ein Christ seinen Glauben nicht so frei praktizieren kann, wie jeder x-beliebige Moslem es in Europa tut.
Natürlich steht vor diesem Hintergrund das Gemahne und Geschrei (wenn nicht Gedrohe) der Moslems, welches sich wegen Moschee-Unmut und dem Mord an Marwa El Sherbiny anhebt, in einer gewissen ungesunden Relation. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Jeder Mord ist ein Mord zuviel. Grade deswegen aber finde ich die Fahrlässigkeit, mit der in islamischen Ländern Christen allzuoft in ihrer Freiwildrolle alleine gelassen werden, zu verdächtig, so daß mir der Anblick von Minaretten in europäischen Städten in der Tat noch so lange sauer aufstoßen wird, bis sich daran etwas ändert.
Jedoch: Man kann und darf es den Moslems einfach nicht vorwerfen, daß sie sich hier einrichten. Erstens haben wir es so beschlossen. Und das ist gut. Ich erwarte, in jedem Land der Welt meine Religion frei und ungehindert ausüben zu können. Daher gestatte ich gerne den Moslems, daß sie dasselbe in Europa tun. Es ist schlichtweg Blödsinn, ein Christliches Europa mit dem Dampfhammer aufrechterhalten oder wiederherstellen zu wollen. Verbote oder Einschränkungen anderer Weltreligionen bringen da überhaupt nichts. Da zündet noch nicht einmal das hin und wieder gehörte Argument, daß der Islam ja im Grunde gar keine Religion ist. Wenn das so sein sollte, dann läßt sich bei Moslems darüber nur Klarheit herstellen, indem man ihnen zeigt, was denn wirklich eine Religion ist. Und davon sind wir in Europa momentan meilenweit entfernt.
Denn die Moslems nehmen ihren Glauben ernst. Und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, welche Umstände eintreten müssen, damit sie sagen: "Och, nö. Das uns auf dem Silbertablett hingehaltene Europa nehmen wir aus Rücksicht auf diese alte Kultur mal nicht in Beschlag."
Es liegt an uns. Es liegt alles an uns. Und es liegt einzig an uns. So lange wir unsere Gesellschaft weiterhin in Erbsen von individuellen, subjektiven Interessen zerfallen lassen und gleichzeitig das, was uns für Jahrhunderte zusammenhielt, krampfhaft gegen etwas eintauschen wollen, was nicht existiert (nämlich eine Gesellschaft, in der Religion in die Privatsphäre zurückgedrängt ist), so lange dürfen wir die Schuld nicht bei den Moslems suchen. So lange wir versuchen, unsere eigenen Wurzeln zu kappen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Andere hier Wurzeln schlagen. So lange wir unsere Identität leugenen, ist es klar, daß Andere uns stolz eine Identität zeigen. Wir sollten uns nichts vormachen: Vielleicht läßt sich mit aller Gewalt und mit einer neuen Märtyrer-Blüte das Christentum in Europa durch rücksichtslose Gesetzgeber tatsächlich hinter die Wohnungstüren zurückdrängen. Aber was glauben diese rücksichtslosen Gesetzgeber denn, was dann das Vakuum einimmt? Auf saftigen Säkular-Auen frohlockende Freigeister? Oder doch eher angepißte Moslems, die schnell klarstellen werden, wo der Muezzin die Köfte brät? Unterberger formuliert es so:
- Wahrscheinlich ist das laizistisch-antireligöse Element noch viel mehr bedroht.
Tuesday, November 03, 2009
Immer weiter, immer tiefer...
Aus der Welt-online:
"Das Recht der Eltern, ihre Kinder in Übereinstimmung mit ihren Überzeugungen zu erziehen" sehe ich ja noch. Aber wie sieht denn in diesem Fall dann "das Recht der Kinder, zu glauben oder nicht zu glauben" aus? Mir will doch hoffentlich niemand erzählen, von diesem Recht bleibe auch nur ein Restchen übrig, bei Eltern, die vor Gericht ziehen, um Kruzifixe entfernen zu lassen. Die waschen ihren Lütten daheim doch das Christentum nachhaltig aus dem Hirn. Und zerren dann ihren Haß auf die Religion oder das Christentum noch in die Klassenzimmer hinein. Was hat das denn mit Freiheit und Rechten zu tun? Wenn es hier um Rechte und Demokratie ginge, wäre das Ganze nur mit einer Volksabstimmung zu klären, deren Ergebnis sich man dann halt auch als Atheist oder Moslem zu beugen hat. Mich kotzt diese Tyrannei der Mahner und Nörgler langsam an. Können das ungeborene Leben nicht schnell genug (oder noch trauriger: nicht spät genug) beenden, zimpern dann aber rum, weil ihre zarten Pflänzchen ein Kruzifix im Blickfeld haben. Was für ein Kontinent von Weicheiern, Heuchlern und Identitätssimulanten.
Bin gespannt, was als nächstes kommt...
Danke "Europa"!
[Und, ja: Ich bin angepißt, also kommt mir nicht mit irgendwelchen Versteher- oder "Du bist viel zu Piux IX"-Kommentaren. Danke.]
- Kruzifix im Klassenraum verletzt Menschenrechte
Italien hat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Niederlage erlitten. Die Richter erklärten, das obligatorische Anbringen von Kruzifixen in Schulräumen verstoße gegen die Menschenrechtskonvention. Die Religionsfreiheit werde verletzt. Italien hatte argumentiert, das Kreuz sei ein Landessymbol.
Das obligatorische Anbringen von Kruzifixen in Klassenzimmern staatlichen italienischen Schulen verstößt gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg entschieden. Geklagt hatte eine Italienerin, deren Kinder eine staatliche Schule besuchten, in der alle Klassenzimmer ein Kreuz an der Wand hatten.
Der Gerichtshof stellte in dem Verfahren gegen Italien eine Verletzung des Rechts der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder und einen Verstoß gegen die Religionsfreiheit der Kinder fest. Das obligatorische Anbringen des Symbols einer bestimmten Glaubensüberzeugung in Klassenzimmern beschränke unzulässig das Recht der Eltern, ihre Kinder in Übereinstimmung mit ihren Überzeugungen zu erziehen, sowie „das Recht der Kinder, zu glauben oder nicht zu glauben“.
Das oberste italienische Verwaltungsgericht hatte 2006 entschieden, das Kreuz sei zu einem Symbol für die Werte Italiens geworden, und wies die Klage der Mutter ab. Die Richter in Straßburg hingegen erklärten, die Kruzifixe seien eindeutig ein religiöses Symbol. Dies könne für Kinder, die anderen oder keiner Religion angehörten, verstörend wirken.
Der Vatikan reagiert zurückhaltend auf das Urteil. Man müsse die Begründung studieren und einen "Moment der Reflexion" einlegen, bevor man die Entscheidung kommentiere, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi.
In Deutschland ruft die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Erinnerungen an das umstrittene Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1995 wach. Damals entschieden die Karlsruher Richter, dass die staatlich angeordnete Anbringung eines Kreuzes oder Kruzifixes in den Unterrichtsräumen gegen die Religionsfreiheit verstößt.
Mit diesem Urteil wurde das bayerische Gesetz für nichtig erklärt, nach dem in bayerischen Schulen Kreuze oder Kruzifixe angebracht werden mussten. Das bayerische Landtag hatte daraufhin ein neues Gesetz verabschiedet, wonach das Kreuz abgehängt werden muss, wenn ein Erziehungsberechtigter dem Anbringen des Kreuzes aus Gründen des Glaubens oder der Weltanschauung widerspricht.
"Das Recht der Eltern, ihre Kinder in Übereinstimmung mit ihren Überzeugungen zu erziehen" sehe ich ja noch. Aber wie sieht denn in diesem Fall dann "das Recht der Kinder, zu glauben oder nicht zu glauben" aus? Mir will doch hoffentlich niemand erzählen, von diesem Recht bleibe auch nur ein Restchen übrig, bei Eltern, die vor Gericht ziehen, um Kruzifixe entfernen zu lassen. Die waschen ihren Lütten daheim doch das Christentum nachhaltig aus dem Hirn. Und zerren dann ihren Haß auf die Religion oder das Christentum noch in die Klassenzimmer hinein. Was hat das denn mit Freiheit und Rechten zu tun? Wenn es hier um Rechte und Demokratie ginge, wäre das Ganze nur mit einer Volksabstimmung zu klären, deren Ergebnis sich man dann halt auch als Atheist oder Moslem zu beugen hat. Mich kotzt diese Tyrannei der Mahner und Nörgler langsam an. Können das ungeborene Leben nicht schnell genug (oder noch trauriger: nicht spät genug) beenden, zimpern dann aber rum, weil ihre zarten Pflänzchen ein Kruzifix im Blickfeld haben. Was für ein Kontinent von Weicheiern, Heuchlern und Identitätssimulanten.
Bin gespannt, was als nächstes kommt...
Danke "Europa"!
[Und, ja: Ich bin angepißt, also kommt mir nicht mit irgendwelchen Versteher- oder "Du bist viel zu Piux IX"-Kommentaren. Danke.]
Friday, October 30, 2009
Grusel...
- "Der Rußlanddeutsche Alex W. ist Einzeltäter. Für viele Araber aber steht in Dresden Deutschland vor Gericht"
- "Die deutsche Rechtsordnung gibt kein Urteil her, das die von der Scharia geprägten Erwartungen der Menschen aus islamischen Ländern wirkich befriedigen könnte. Bei allen Unterschieden zwischen den Ländern herrscht in großen Teilen der Mittleren Ostens eine uns fremde Rechtskultur, in der der Gedanke der Vergeltung noch immer präsent ist. Dazu kommt, daß nicht nur die Ägypter, sondern ganze Teile der islamischen Welt den Sühneanspruch, welcher der Familie der geschädigten Marwa al-Scherbiny zusteht, für sich selbst geltend machen und in einer als unzulänglich empfundenen Bestrafung des Täters einen Angriff auf den Islam sehen."
"Daß Alex W. gestört ist, daran dürfte kein Zweifel bestehen; er war schon seit Jahren auffällig. Hat die Störung aber zur Tat beigetragen, käme eine lebenslange Freiheitsstrafe kaum noch in Betracht. Er wäre nach zehn Jahren womöglich wieder frei. Welche Folgen hätte ein solches Urteil? Brennen dann deutsche Botschaften?"
Von der Webseite Persecution. International Christian Concern ausgehend verlinke ich hier zu nur vier Beispielen auf der Assyrian International News Agency, welche - stellvertretend für Hunderte - über Gewalt gegen Christen (bis hin zum Mord) berichten. Die Webseite "Persecution" berichtet aus aller Welt. Ich habe mal Beispiele aus, na klar, Ägypten gewählt.
Ich bin weder ein Vertreter des "Auge um Auge" noch ein allzu lautstarker Befürworter der Erpressung. Ich bekomme aber Hirn-Herpes, wenn ich mir überlege, daß in Deutschland wegen eines rassistisch motivierten Mordes (so schrecklich dieser selbstverständlich auch ist) plötzlich eine Religion sich auf den Richterstuhl schwingen will, die vor ihrer eigenen Haustüre noch nicht einmal für adäquaten Schutz Andersgläubiger sorgt, geschweige denn für anständige Aufklärung der an Christen begangenen Verbrechen, inklusive halbwegs passender Bestrafung der Täter:
- "In spite of the many Copts having been killed over the years, not one Muslim has ever been convicted. A recent example was the 5-year sentence handed down to two policemen for throwing a Coptic man to his death out of a window."
Liegt hier wirklich ehrliche Sorge um das menschliche Leben, um das friedliche Nebeneinander, um das Recht auf freie Religionsausübung vor, so erwarte ich in Zukunft aus der islamischen Welt schlicht und einfach Zeichen, die diesen Anspruch rechtfertigen und ihn nicht nur als eine weitere Ingredienz einer wohlkalkulierten Strategie des Weichkochens, des In-die-Knie-Protestierens, des Kurz- und Klein-Drohens enttarnen. Bei allem Protest, der sich in Europa hin und wieder aufgrund des achtunddreißigtausendsten Moscheebaus regt, denke ich dennoch, daß unser Kontinent insgesamt einer "ihm fremden Rechtskultur" immer noch weit genug entgegenkommt. Somit liegt der Ball also schon seit Jahren in der islamischen Spielhälfte. Macht endlich mal was draus!
Thursday, October 08, 2009
Steht auf, wenn Ihr Christen seid...! (Teil II)
Auf der Seite Christianophobia (die gibt's leider nur auf Englisch), auf die von "Europe for Christ" weitergeleitet wird, gibt's diese schöne Geschichte (Übersetzung meine):
- Niederlande: Mobbing gegen Christin an islamischer Schule
Im August wurde ein Bericht von der christlichen Lehrerin Hennie Metsemakers bekannt, die kurz an der orthodoxen islamischen As Siddieq-Schule in Amsterdam unterrichtete, um zur Integration beizutragen. Sie gab kürzlich in der Zeitung 'Het Parool' bekannt, daß sie nicht wie die anderen Lehrer, die an der Schule ungefähr 900 Schüler unterrichten, mit 'Salam' (Friede) gegrüßt werden durfte, da "...Nicht-Muslime keinen Frieden kennen können" [Solange sie unter Moslems leben müssen sicher nicht]. Sie mußte auch ihr Essen abseits von den Anderen zu sich nehmen.
Metsemakers wurde vor anderthalb Jahren suspendiert, weil sie in ihren Unterrichtsstunden von anderen Religionen als dem Islam sprach. "Ich hatte eine Zeitleiste aufgemalt und dort die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte diverser Glaubenssysteme illustriert". Nicht nur wurde dies verboten, Metsemakers wurde auch befohlen, den Kindern beizubringen, daß das Christentum letztlich abgeschafft werde, alle anderen Religionen verschwinden würden und jedermann [Also die, die man am Leben ließ] zum Islam konvertieren würde.
Metsemakers gab an, daß die Schule Freundschaften zwischen den Schülern und Nicht-Gläubigen nicht gestattet. "Schließlich können nur Muslime gute Leute sein" [... was uns unzählige einhändige Steinigungsopfer mit Peitschennarben auf dem Rücken sicher gerne bestätigten, wenn sie noch eine Zunge besäßen].
Der Schule wurde mittlerweile die finanzielle Unterstützung unterzogen.
Tuesday, July 14, 2009
"Haßt der Westen den Islam?"
So fragte der ägyptische Schriftsteller Alaa Al-Aswani in der Süddeutschen vom vergangenen Freitag. Der sich über zwei Spalten erstreckende Artikel läßt sich grob in zwei Hälften unterteilen: Aussage der Ersten ist, daß der Westen zweierlei Maßstäbe anlegt, da er sich für den Tod der während der iranischen Proteste umgekommenen Neda Sultan sehr (böse unzivilisierte Moslems), für die Ermordung von Marwa Al-Shirbini in Dresden dafür nicht so wirklich (nur 'ne Muslimin) interessiert. Die zweite Hälfte antwortet darauf mit einer Einsicht, die ich mit "Selbst Schuld! Denn Moslems vermitteln ein schlechtes Bild vom Islam" zusammenfassen würde.
Die Aussage der zweiten Hälfte möchte ich nur um drei Zusätze erweitern: "Denn fanatische und terrorbereite Moslems vermitteln in den Medien ein schlechtes Bild vom Islam und haben daher stärker prägende Wirkung auf das Gesamtbild, als der nette moslemische Kollege am Arbeitsplatz."
In der ersten Hälfte - jene, welche zu dem Schluß kommt, im Westen werde mit zweierlei Maßstäben gemessen - gibt es aber so ein paar Punkte, mit denen ich mich kurz kritisch auseinandersetzen möchte. Al-Aswani legt das Fundament, indem er von dem US-Prediger Danny Pattyn berichtet, der 1996 eine "Kein Sex vor der Ehe"-Kampagne gestartet hat (das mittlerweile auch in Europa einigermaßen bekannte "Silver Ring Thing"), die sich großer Beliebtheit erfreut. Im französischen Fernesehen sah der Autor nun ein Feature über Pattyn und stellt fest:
Um sich aus der auf doch recht wackligen Beinen stehenden Konjunk-tiefe ("... hätte er vermutlich...") des ersten Anklagepunktes auf etwas felsigeren Grund zu begeben, verweist Al-Aswani dann auf die beiden getöteten jungen Frauen und kommt zu dem Schluß,
Die Süddeutsche zündet den Artikel mit einer kleinen Einleitung, deren erster Satz lautet:
Haßt der Westen den Islam? Keine Ahnung. Will der Islam, daß er vom Westen geliebt wird? Wenn nein, hätten wir kein Problem. Wenn ja, warum? Zumindest in der arabisch-moslemischen Welt schein ja entweder der Haß auf den Westen mehrheitsfähig, oder der gute Willen gegenüber dem Westen so schwach, daß man die Gosse lieber dem antiwestlichem Mob überlässt. Warum also sollte man auf die Liebe des Westens hoffen? Um ihm noch mehr Geschenke abzuquengeln ("Wenn du mich wirklich liebst, dann stellst Du mir hier achtzig Moscheen hin, egal, was ich bei mir mache") und ihn so schneller in das verwandeln zu können, was man in der arabisch-moslemischen Welt schon erreicht hat? Oder um hier ein Klima zu schaffen, in dem tatsächlich Christen und Moslems selbstverständlich und selbstbewusst nebeneinander existieren können? Dann sollte man vielleicht mal das heute bereits existierende Nebeneinander im Westen mit dem Nebeneinander in moslemisch dominierten Ländern vergleichen.
Ich war zerknirscht, traurig, wütend und angefressen, als ich vom Mord an Marwa Al-Shirbini erfuhr. Weil die Nachricht mir erstens (wie jeder Mord, von dem ich in der Zeitung lese) seltsam persönlich naheging und weil ich den Mord zweitens als die Tat eines jener Bekloppten betrachtete, die mir nicht geheuer sind. Und jetzt fällt denen in der arabisch-moslemischen Welt wieder nichts originelleres ein, als Marwa Al-Shirbini zu instrumentalisieren und Zivilisations-Simulanten wie Ahmadinejad Gelegenheit zu weiteren Peinlichkeiten zu geben. Haßt der Westen den Islam? Keine Ahnung. Respektiert der Islam seine Toten?
Die Aussage der zweiten Hälfte möchte ich nur um drei Zusätze erweitern: "Denn fanatische und terrorbereite Moslems vermitteln in den Medien ein schlechtes Bild vom Islam und haben daher stärker prägende Wirkung auf das Gesamtbild, als der nette moslemische Kollege am Arbeitsplatz."
In der ersten Hälfte - jene, welche zu dem Schluß kommt, im Westen werde mit zweierlei Maßstäben gemessen - gibt es aber so ein paar Punkte, mit denen ich mich kurz kritisch auseinandersetzen möchte. Al-Aswani legt das Fundament, indem er von dem US-Prediger Danny Pattyn berichtet, der 1996 eine "Kein Sex vor der Ehe"-Kampagne gestartet hat (das mittlerweile auch in Europa einigermaßen bekannte "Silver Ring Thing"), die sich großer Beliebtheit erfreut. Im französischen Fernesehen sah der Autor nun ein Feature über Pattyn und stellt fest:
- "Pattyns Ideal von Keuschheit als Maß der Tugendhaftigkeit steht im absoluten Einklang mit der arabisch-moslemischen Kultur, doch im französischen Fernsehen ging man sehr höflich mit ihm um, weil er eben Amerikaner, Christ und Weißer ist. Hätte ein Araber oder Moslem das Gleiche gesagt, hätte er vermutlich Beschimpfungen über sich ergehen lassen müssen. Man hätte ihm gesagt, wie rückständig, barbarisch und frauenfeindlich er sei. Diese westliche Doppelmoral ist sehr verbreitet und es gibt zahllose Beispiele dafür."
Um sich aus der auf doch recht wackligen Beinen stehenden Konjunk-tiefe ("... hätte er vermutlich...") des ersten Anklagepunktes auf etwas felsigeren Grund zu begeben, verweist Al-Aswani dann auf die beiden getöteten jungen Frauen und kommt zu dem Schluß,
- "...daß Terrorismus keine Domäne der Araber und Moslems ist. Ein weißer deutscher Terrorist bringt eine unschuldige Frau um, die er nicht kennt, und versucht ihren Mann zu töten - und das alles nur deshalb, weil sie Muslimin ist und einen Hidschab trägt".
Die Süddeutsche zündet den Artikel mit einer kleinen Einleitung, deren erster Satz lautet:
- "In der Islamischen Welt gilt der Mord an der 31-jährigen Ägypterin Marwa Al-Sherbini in einem Gerichtsaal in Dresden am vorvergangenen Mittwoch jetzt schon als Schlüsselereignis der europäisch-arabischen Geschichte".
Haßt der Westen den Islam? Keine Ahnung. Will der Islam, daß er vom Westen geliebt wird? Wenn nein, hätten wir kein Problem. Wenn ja, warum? Zumindest in der arabisch-moslemischen Welt schein ja entweder der Haß auf den Westen mehrheitsfähig, oder der gute Willen gegenüber dem Westen so schwach, daß man die Gosse lieber dem antiwestlichem Mob überlässt. Warum also sollte man auf die Liebe des Westens hoffen? Um ihm noch mehr Geschenke abzuquengeln ("Wenn du mich wirklich liebst, dann stellst Du mir hier achtzig Moscheen hin, egal, was ich bei mir mache") und ihn so schneller in das verwandeln zu können, was man in der arabisch-moslemischen Welt schon erreicht hat? Oder um hier ein Klima zu schaffen, in dem tatsächlich Christen und Moslems selbstverständlich und selbstbewusst nebeneinander existieren können? Dann sollte man vielleicht mal das heute bereits existierende Nebeneinander im Westen mit dem Nebeneinander in moslemisch dominierten Ländern vergleichen.
Ich war zerknirscht, traurig, wütend und angefressen, als ich vom Mord an Marwa Al-Shirbini erfuhr. Weil die Nachricht mir erstens (wie jeder Mord, von dem ich in der Zeitung lese) seltsam persönlich naheging und weil ich den Mord zweitens als die Tat eines jener Bekloppten betrachtete, die mir nicht geheuer sind. Und jetzt fällt denen in der arabisch-moslemischen Welt wieder nichts originelleres ein, als Marwa Al-Shirbini zu instrumentalisieren und Zivilisations-Simulanten wie Ahmadinejad Gelegenheit zu weiteren Peinlichkeiten zu geben. Haßt der Westen den Islam? Keine Ahnung. Respektiert der Islam seine Toten?
Sunday, April 19, 2009
Ante Portas
Immer wieder hört man von "Geschichtsbewußtsein" und "Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen". Schön und gut.
Eines der beinahe ehernen Gesetze der Geschichte ist, daß bei Reibereien zwischen einer hoch entwickelten, hedonistischen, egoistischen, materialistischen, dekadenten Gesellschaft und den an ihren Toren stehenden Barbaren Erstere immer den Kürzeren zieht.
Die Liste der Errungenschaften des Westens im kulturellen, politischen und intellektuellen Bereich ist lang. Die Liste der vom Westen verdrehten, verratenen oder herabgesetzten Errungenschaften in diesen Bereichen wird bald eine vergleichbare Länge haben. Und wer soll die praktischen Errungenschaften in Technologie, Industrie oder Medizin stabil halten, wenn die geistigen oder intellektuellen oder spekulativen Errungenschaften am Boden liegen oder ganz ausbleiben?
Physischer Verfall ist die Konsequenz von moralischen Verfall. Juvenals "mens sana in corpore sano" funktioniert natürlich in beide Richtungen. Ein verdrehter, korrumpierter Verstand reißt den Leib mit in den Abgrund.
Europa ist eine herumstolpernde Gigantin geworden, niedergehalten vom Gewicht, welches sie in guter Absicht selbst schuf und an die Massen aushändigte und welches ihr nun in der Form nie wieder abreißender Forderungen, Beschwerden und Mahnereien von Individuen und Organisationen um den Hals gehängt wurde.
Der Tasache, daß Europa heute - wenn sie will - in allem außer im Glauben an sich selbst erfolgreich sein kann, steht eine andere Tatsache gegenüber: Der Islam ist ausschließlich im Glauben an sich selbst erfolgreich. Minderwertigkeitskomplexe und Größenwahn sind beide unschön. Doch wenn sie aufeinandertreffen, wer wird danach noch stehen? Der Zwerg, der glaubt, einen Riesen erledigen zu können, oder der Riese, der nicht einmal wagt sich die Schuhe zuzubinden, weil darauf grade ein Paar seltener Schnee-Eulen nistet oder weil die Schleife für eine im 13. Jahrhundert verfolgte religiöse Splittergruppe ein Symbol der Unterdrückung darstellt?
Leider bedeutet das Lernen aus der Vergangenheit in Europa nichts weiter als Rücksichtnahme auf jede individuell vorbgebrachte Forderung oder Beschwerde, die entweder durch ein plakativ angeheftetes Schreckensbild vergangener Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, oder durch ein emotional aufgeladenes Rührstückchen Schubkraft erhält. Der sachliche Rückblick auf die Entwicklungskurve von Zivilisationen bleibt aus.
Wie Benedikt XVI in seinem Brief an die Bischöfe schrieb:
Auch Europa ist nicht allmächtig. Wenn sie die Hand abhackt, die sie füttert, wird ihr Leichnam eines Tages selbst zum Fraße.
Eines der beinahe ehernen Gesetze der Geschichte ist, daß bei Reibereien zwischen einer hoch entwickelten, hedonistischen, egoistischen, materialistischen, dekadenten Gesellschaft und den an ihren Toren stehenden Barbaren Erstere immer den Kürzeren zieht.
Die Liste der Errungenschaften des Westens im kulturellen, politischen und intellektuellen Bereich ist lang. Die Liste der vom Westen verdrehten, verratenen oder herabgesetzten Errungenschaften in diesen Bereichen wird bald eine vergleichbare Länge haben. Und wer soll die praktischen Errungenschaften in Technologie, Industrie oder Medizin stabil halten, wenn die geistigen oder intellektuellen oder spekulativen Errungenschaften am Boden liegen oder ganz ausbleiben?
Physischer Verfall ist die Konsequenz von moralischen Verfall. Juvenals "mens sana in corpore sano" funktioniert natürlich in beide Richtungen. Ein verdrehter, korrumpierter Verstand reißt den Leib mit in den Abgrund.
Europa ist eine herumstolpernde Gigantin geworden, niedergehalten vom Gewicht, welches sie in guter Absicht selbst schuf und an die Massen aushändigte und welches ihr nun in der Form nie wieder abreißender Forderungen, Beschwerden und Mahnereien von Individuen und Organisationen um den Hals gehängt wurde.
Der Tasache, daß Europa heute - wenn sie will - in allem außer im Glauben an sich selbst erfolgreich sein kann, steht eine andere Tatsache gegenüber: Der Islam ist ausschließlich im Glauben an sich selbst erfolgreich. Minderwertigkeitskomplexe und Größenwahn sind beide unschön. Doch wenn sie aufeinandertreffen, wer wird danach noch stehen? Der Zwerg, der glaubt, einen Riesen erledigen zu können, oder der Riese, der nicht einmal wagt sich die Schuhe zuzubinden, weil darauf grade ein Paar seltener Schnee-Eulen nistet oder weil die Schleife für eine im 13. Jahrhundert verfolgte religiöse Splittergruppe ein Symbol der Unterdrückung darstellt?
Leider bedeutet das Lernen aus der Vergangenheit in Europa nichts weiter als Rücksichtnahme auf jede individuell vorbgebrachte Forderung oder Beschwerde, die entweder durch ein plakativ angeheftetes Schreckensbild vergangener Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, oder durch ein emotional aufgeladenes Rührstückchen Schubkraft erhält. Der sachliche Rückblick auf die Entwicklungskurve von Zivilisationen bleibt aus.
Wie Benedikt XVI in seinem Brief an die Bischöfe schrieb:
- "Das eigentliche Problem unserer Geschichtsstunde ist es, daß Gott aus dem Horizont der Menschen verschwindet und daß mit dem Erlöschen des von Gott kommenden Lichts Orientierungslosigkeit in die Menschheit hereinbricht, deren zerstörerische Wirkungen wir immer mehr zu sehen bekommen."
Auch Europa ist nicht allmächtig. Wenn sie die Hand abhackt, die sie füttert, wird ihr Leichnam eines Tages selbst zum Fraße.
Labels:
Grübeleien,
Katholisch? Ja bitte,
Kopf aus dem Sand
Sunday, September 28, 2008
Zurück auf Los
Aus der Krone:
Am beunruhigendsten finde ich den letzten Satz. Es gibt in Deutschland über 3 Millionen Moslems, die noch nie durch Extremismus aufgefallen sind. Ich hoffe, daß diese 3 Millionen mit unseren drei Gotteskriegern nicht noch mehr gemeinsam haben...
Echt, erwischt mich nochmal dabei, daß ich über den Islam IRGENDETWAS nettes sage, bevor er mir nicht einen Grund gibt.
- Schüsse auf Polizisten in Köln als "Heiliger Krieg"
Köln. - Drei 15, 16 und 17 Jahre alte türkischstämmige junge Männer, die Mittwoch in Köln zwei Polizisten in einen Hinterhalt gelockt und beschossen hatten, haben in Verhören erklärt, sie führten einen "Heiligen Krieg" und wollten Märtyrer sein. Sie hatten nur Schreckschußpistolen und nicht funktionierende Handgranaten, wollten den Polizisten ihre Diensstwaffen entreißen, sie dann mit Messern töten und die Waffen für Terroranschläge benützen. Bisher waren die Jugendlichen und ihre Familien nie durch Extremismus aufgefallen.
Am beunruhigendsten finde ich den letzten Satz. Es gibt in Deutschland über 3 Millionen Moslems, die noch nie durch Extremismus aufgefallen sind. Ich hoffe, daß diese 3 Millionen mit unseren drei Gotteskriegern nicht noch mehr gemeinsam haben...
Echt, erwischt mich nochmal dabei, daß ich über den Islam IRGENDETWAS nettes sage, bevor er mir nicht einen Grund gibt.
Friday, September 19, 2008
Pro-Christus
Ich amüsiere mich gerne über die Leute, die es für nötig halten, in Köln einen "Anti-Islamisierungs-Kongreß" einzuberufen. Ebenso amüsiere ich mich über die Menschen, die so tun, als fände die Islamisierung Europas nicht statt.
Die Lösung ist aber natürlich nicht dieser bescheuerte Kongreß. Der bewirkt doch nur, daß ein paar rechte Lautsprecher vor die Flüstertüten treten und Murks erzählen, während auf der anderen Seite die Toleranten und Gewaltfreien endlich mal wieder mit Pflastersteinen werfen dürfen, wenn sie nicht BAP oder Brings bei einem Konzert für weltweites Händchenhalten zujubeln und sich so relevant fühlen, wie Gloria von Thurn und Taxis bei Maischberger.
Europa hat dem Islam nun einmal Tor und Tür geöffnet. Das ist nicht wieder rückgängig zu machen. Da können den Fascho-Babies noch so sehr vor Plärren die Schnuller aus den Mündern fallen. Und daß die internationale Hardcore-Imam-Liga keinen Hehl daraus macht, auf eine baldige Islamisierung Europas zu hoffen, geht ja auch okay. Schließlich will ich auch, daß die ganze Welt und der Mond und der Mars katholisch werden. Gut, ich bete einfach nur dafür und bastele keine Bomben, aber darum geht's jetzt vordergründig erstmal nicht...
Abseits von den Träumereien religiös motivierter Individuen sollte die breite Masse darüber informiert werden, daß der Islam in Europa nicht machtloser wird, wenn man "Anti!" sagt. Und er wird auch nicht abendländischer, wenn man ihm sich mit Dackelblick anbiedert. Denn das Abendland hat dem Islam nichts zu bieten. So etwas wollen die Jungs doch gar nicht. Entwurzelte Partymaschinen und herzinfarktgefährdete Karrieristen, die nach ihren hohlköpfigen Vergnügungs- und Workahol-Marathons mit allem etwas zu tun haben wollen, nur nicht mit den Konsequenzen ihres Handelns, sind für Missions-Moslems keine Partner auf Augenhöhe, sondern gefundenes Fressen.
Daher: Vergeßt "Pro-Köln" und steigt um auf "Pro-Christus". Wer der Moschee- und Minarett-Flut in Europa etwas entgegensetzen will, der greife nicht zu dumpfen Ausgrenzungsparolen und Haßtiraden, sondern der besinne sich darauf, was Europa ist und - vor allem - warum Europa ist. Wenn es mir mißfällt, daß in der Türkei die christlichen Kirchen auch im 21. Jahrhundert immer noch keinen Fuß auf den Boden kriegen, während gleichzeitig in Europa den Moslems Freiheit zur Ausübung ihrer Religion gelassen wird, dann ändert sich für mich - bzw. die christlichen Kirchen in der Türkei - ja nichts, wenn ich die Freiheit der Moslems in Europa beschneide. Aber wenn ich als Europäischer Christ mit festem Glauben und einer auf diesem Glauben begründeten Freude am Leben und auch am Anderen auftrete, dann kann ich ein Beispiel sein, das den Menschen die Begegnung mit einem lebendigen, in persönlichen Begegnungen erfahrbaren Gott, den man nicht in eine neblige Unbekanntheit hinein anbeten muß, schmackhaft macht.
Klar, jetzt heulen natürlich erstmal wieder alle Demokraten und Aufgeklärten und Toleranten und Weltoffenen, daß man ja heutzutage nicht mehr katholisch sein kann und darf, wie Thurn und Taxis und Meisner bei Maischberger offenbar ganz glanzvoll bewiesen haben (Wobei der Duktus des "Spiegel online" Berichtes über dieses Ereignis schon wieder so verkrampft heutig und so schäumend gegen-katholisch war, daß ich die Sendung gar nicht zu sehen brauche, um zu wissen, daß es nur ein Viertel so schlimm war). Aber wenn diese Beiden plötzlich für alle Katholiken stehen, warum stehen dann die bombenbastelnden Islam-Konvertiten oder die in europäischen Moscheen antiwestliche Haßparolen predigenden Imame nicht für alle Moslems? Oder funktioniert da das "In die Schublade stecken und Ettikett draufkleben" plötzlich nicht mehr so gut?
Ihr Lieben, schaut doch nicht ständig darauf, was Andere angeblich falsch machen, nur um Euch selbst aus der Pflicht zu nehmen. Europa ist christlich und es wird nur dann nicht islamisiert werden, wenn man sich daran wieder erinnert (Und nein: Ich rede hier nicht von Kreuzzügen, denn das Gebet ist schließlich bedeutend wirksamer).
Die Lösung ist aber natürlich nicht dieser bescheuerte Kongreß. Der bewirkt doch nur, daß ein paar rechte Lautsprecher vor die Flüstertüten treten und Murks erzählen, während auf der anderen Seite die Toleranten und Gewaltfreien endlich mal wieder mit Pflastersteinen werfen dürfen, wenn sie nicht BAP oder Brings bei einem Konzert für weltweites Händchenhalten zujubeln und sich so relevant fühlen, wie Gloria von Thurn und Taxis bei Maischberger.
Europa hat dem Islam nun einmal Tor und Tür geöffnet. Das ist nicht wieder rückgängig zu machen. Da können den Fascho-Babies noch so sehr vor Plärren die Schnuller aus den Mündern fallen. Und daß die internationale Hardcore-Imam-Liga keinen Hehl daraus macht, auf eine baldige Islamisierung Europas zu hoffen, geht ja auch okay. Schließlich will ich auch, daß die ganze Welt und der Mond und der Mars katholisch werden. Gut, ich bete einfach nur dafür und bastele keine Bomben, aber darum geht's jetzt vordergründig erstmal nicht...
Abseits von den Träumereien religiös motivierter Individuen sollte die breite Masse darüber informiert werden, daß der Islam in Europa nicht machtloser wird, wenn man "Anti!" sagt. Und er wird auch nicht abendländischer, wenn man ihm sich mit Dackelblick anbiedert. Denn das Abendland hat dem Islam nichts zu bieten. So etwas wollen die Jungs doch gar nicht. Entwurzelte Partymaschinen und herzinfarktgefährdete Karrieristen, die nach ihren hohlköpfigen Vergnügungs- und Workahol-Marathons mit allem etwas zu tun haben wollen, nur nicht mit den Konsequenzen ihres Handelns, sind für Missions-Moslems keine Partner auf Augenhöhe, sondern gefundenes Fressen.
Daher: Vergeßt "Pro-Köln" und steigt um auf "Pro-Christus". Wer der Moschee- und Minarett-Flut in Europa etwas entgegensetzen will, der greife nicht zu dumpfen Ausgrenzungsparolen und Haßtiraden, sondern der besinne sich darauf, was Europa ist und - vor allem - warum Europa ist. Wenn es mir mißfällt, daß in der Türkei die christlichen Kirchen auch im 21. Jahrhundert immer noch keinen Fuß auf den Boden kriegen, während gleichzeitig in Europa den Moslems Freiheit zur Ausübung ihrer Religion gelassen wird, dann ändert sich für mich - bzw. die christlichen Kirchen in der Türkei - ja nichts, wenn ich die Freiheit der Moslems in Europa beschneide. Aber wenn ich als Europäischer Christ mit festem Glauben und einer auf diesem Glauben begründeten Freude am Leben und auch am Anderen auftrete, dann kann ich ein Beispiel sein, das den Menschen die Begegnung mit einem lebendigen, in persönlichen Begegnungen erfahrbaren Gott, den man nicht in eine neblige Unbekanntheit hinein anbeten muß, schmackhaft macht.
Klar, jetzt heulen natürlich erstmal wieder alle Demokraten und Aufgeklärten und Toleranten und Weltoffenen, daß man ja heutzutage nicht mehr katholisch sein kann und darf, wie Thurn und Taxis und Meisner bei Maischberger offenbar ganz glanzvoll bewiesen haben (Wobei der Duktus des "Spiegel online" Berichtes über dieses Ereignis schon wieder so verkrampft heutig und so schäumend gegen-katholisch war, daß ich die Sendung gar nicht zu sehen brauche, um zu wissen, daß es nur ein Viertel so schlimm war). Aber wenn diese Beiden plötzlich für alle Katholiken stehen, warum stehen dann die bombenbastelnden Islam-Konvertiten oder die in europäischen Moscheen antiwestliche Haßparolen predigenden Imame nicht für alle Moslems? Oder funktioniert da das "In die Schublade stecken und Ettikett draufkleben" plötzlich nicht mehr so gut?
Ihr Lieben, schaut doch nicht ständig darauf, was Andere angeblich falsch machen, nur um Euch selbst aus der Pflicht zu nehmen. Europa ist christlich und es wird nur dann nicht islamisiert werden, wenn man sich daran wieder erinnert (Und nein: Ich rede hier nicht von Kreuzzügen, denn das Gebet ist schließlich bedeutend wirksamer).
Monday, June 02, 2008
Weiterschlafen!
Aus der heutigen Ausgabe des Telegraph (Übersetzung meine):
Berlinstanbul...
Mohamsterdam...
Birmingistan...
Bitte weiterschlafen, Europa.
- Christliche Prediger sehen sich Verhaftung gegenüber.
Ein Polizist befahl zwei Christlichen Predigern, das Aushändingen von Evangelien-Flugblättern in einer überwiegend von Moslems bewohnten Gegend von Birmingham einzustellen.
Die Evangelisten sagten sie seien für das Verüben eines "Hate Crimes" mit Arrest bedroht worden. Ihnen wurde gesagt, sie riskierten außerdem, verprügelt zu werden, falls sie zurückkommen sollten. Der Vorfall wird die Befürchtungen verstärken, daß es in Englischen Städten "No-go"-Zonen für Christien gibt, wie der Bischof von Rochester vor kurzem im Telegraph befürchtete.
- ...
Die Prediger händigten im Februar Flugblätter in der Alum Rock Road aus, wo sie mit vier Asiatischen Jugendlichen ins Gespräch kamen. Der Polizist unterbrach das Gespräch und befragte die Evangelisten über ihren Glauben. Die Prediger sagten, daß der Officer Tiraden gegen Präsident Bush und die Kriege in Afghanistan und im Irak abfeuerte, als er herausfand, daß beide Männer Amerikaner sind.
Mr Cunningham - einer der beiden seit vielen Jahren in England lebenden Prediger - sagte: "Ich erklärte ihm, daß dies nichts mit der Botschaft zu tun hat, die wir predigen, doch er wurde agressiv. Er sagte, wir seien in einer moslemischen Gegend und es sei uns nicht gestattet unsere Christliche Nachricht zu verbreiten. Er behauptete, wir würden ein "Hate Crime" begehen, indem wir den Jugendlichen sagen, sie sollen den Islam verlassen. Er sagte auch, daß er uns zur Polizeistation mitnehmen wolle."
Die Prediger weigerten sich, dem Officer ihre Adressen zu geben, weil sie sein Verhalten als bedrohlich und einschüchternd empfanden. Sie sagen weiterhin, der Polizist habe sie gewarnt, nicht wiederzukommen: "Sie sind gewarnt worden. Wenn sie hierher zurückkommen und verprügelt werden..."
Die West Midland Police weigerte sich, eine Entschuldigung auszusprechen. Sie sagen, der Vorfall sei untersucht worden und der Officer bekäme nun Training im Verstehen von "Hate Crimes" und Kommunikation.
- "In Deutschland findet in der türkischen Gemeinschaft eine Re-Islamisierung statt. Das Wort Integration ist bei diesen Menschen nicht angekommen"
Berlinstanbul...
Mohamsterdam...
Birmingistan...
Bitte weiterschlafen, Europa.
Wednesday, April 16, 2008
Herzlichen Glückwunsch!
Papst Benedikt XVI wird heute 81 Jahre alt. Gefeiert wird nicht daheim im Vatikan, sondern im Weißen Haus, in dem und um das sich Presseberichten zufolge 9000 Gäste versammelt haben. Quite a bash, if I might say so.Ich bete für die Gesundheit des Heiligen Vaters und dafür, daß er (und seine Geisteskraft) uns noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben.
Die zartfühlendsten Glückwünsche kamen schon am vergangenen Freitag: Yunis al-Astal, gleichzeitig Mitglied der Hamas und des palästinensischen Parlaments, hatte folgendes zu sagen:
- 'Sehr bald, mit Allah's Wille, wird Rom erobert werden, so wie Konstantinopel erobert wurde, wie es prophezeit wurde von unserem Propheten Mohammed. Heute ist Rom die Hauptstadt der Katholiken, die Hauptstadt der Kreuzzügler, die ihre Feindseligkeit dem Islam gegenüber erklärt haben, und die die Brüder der Affen und Schweine in Palästina plaziert haben, um den Islam davon abzuhalten, wieder zu erwachen. Diese Hauptstadt wird ein Vorposten der Islamischen Eroberung sein, welche durch Europa in seiner Gesamtheit verbreitet wird, und sich dann den zwei Amerikas zuwenden wird und selbst Ost-Europa. Ich glaube, daß unsere Kinder und Enkelkinder unseren Jihad und unsere Opfer erben werden, und mit Allah's Wille, werden die Kommandeure der Eroberung unter ihnen sein. Heute bereiten wir ihre Seelen auf diese guten Zeiten vor, durch Moscheen, durch Koranbücher, durch die Geschichte des Propheten, seiner Freunde und der großen Anführer präparieren wir sie für die Mission die Menschheit zu retten vor dem Höllenfeuer an dessen Rande sie steht...'
Al-Astal hat leicht reden. Er sitzt ja sicher in Palästina und muß die eventuellen Folgen seines Geschwätzes nicht am eigenen Leib erfahren. Das überläßt er dann lieber seinen Glaubensgenossen, denen womöglich in Europa bald ein anderer Wind um die Ohren wehen wird.
Wer glaubt eigentlich noch die Sprüche von der "radikalen Minderheit"? In London stehen grade 8 junge Moslems vor Gericht, die planten - als Martyrium im Namen Allahs - gleichzeitig sieben aus London startende Passagierjets im Flug in die Luft zu sprengen. Die waren bis zum Zeitpunkt der Festnahme natürlich auch nur "gemäßigt".
Naja, immerhin gibt es für die, die es wahrnehmen wollen, hier einen weiteren tiefen Einblick in das, was der Islam uns zu bieten hat.
Ich bin froh und dankbar, daß ich in Lebens-, Glaubens- und Gottesfragen dem Papst zuhören darf und in Christus einen Gott habe, dessen Liebe und Gnade ich in einer persönlichen Beziehung erfahren kann.
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Thursday, March 13, 2008
Erzbischof Rahho ist tot
Näheres im Spiegel und vielen anderen Online-Magazinen.Im Irak wird nun ein Massen-Exodus der Christen befürchtet (bzw. von anderer Seite natürlich erhofft..., oder vielleicht auch befürchtet: Töten ist ja schließlich schön, identitätssitftend und lebensfüllend).
Ich bete für den Erzbischof und für alle, die auf die Falschheit ihrer Wege ohne die Gnade Gottes nicht aufmerksam werden. Könnten sie doch einmal erleben, wie erlösend es ist, in persönlicher Beziehung zu einem vergebenden Gott zu stehen.
Saturday, March 01, 2008
Betet für...
Wednesday, February 20, 2008
Heute Kosovo, und morgen...?
Im Kosovo wurden seit Kriegsende unter den Augen der NATO-Truppen 150 christliche Kirchen zerstört. Gleichzeitig wurden - finanziert u.a. von Saudi-Arabien und den Emiraten - hunderte von Moscheen und Islamschulen gebaut. Kosovo ist heute praktisch eine monoreligiöse Region, aus welcher die Christen fliehen und in der Moslems bereits 90 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Stimmen aus dem Kosovo, die für religiöse Toleranz werben gibt es nicht. Die Christen können nicht reden, die Moslems wollen nicht. Der Westen mag von dem Gedanken an Gesetze, die jeden vor allem schützen, gradezu besessen sein. Im Kosovo existieren diese Gesetze nur auf dem Papier. Weder Medien noch Verantwortliche setzen sich gegen die Zerstörung von Kirchen, die Schändung von Ikonen, die Vergewaltigung von Nonnen oder die Ermordung von Priestern ein. All dies geschieht seit 1999 wohlgemerkt unter den Augen von UN und KFOR, gibt den Tätern also gewissermaßen das Gefühl, daß das alles auch aus westlicher Sicht schon irgendwie in Ordnung geht.
Welche Nachricht wird eigentlich gesendet, wenn die Unabhängigkeit des Kosovo die Zustimmung des Westens findet? Wird es, wenn der Staub sich gelegt hat, nicht als ein weiterer Beweis dafür gelten, daß das Christliche Abendland seine Existenz zu beenden wünscht?
Und dann rennen diese Idioten mit "Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende Kirche"-Schildern herum. Wirklich, das Leben muß schön und einfach sein, wenn man nur um sich selbst kreist und keinen Gedanken an die nächsten Generationen verschwenden muß. Glückwunsch!
Welche Nachricht wird eigentlich gesendet, wenn die Unabhängigkeit des Kosovo die Zustimmung des Westens findet? Wird es, wenn der Staub sich gelegt hat, nicht als ein weiterer Beweis dafür gelten, daß das Christliche Abendland seine Existenz zu beenden wünscht?
Und dann rennen diese Idioten mit "Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende Kirche"-Schildern herum. Wirklich, das Leben muß schön und einfach sein, wenn man nur um sich selbst kreist und keinen Gedanken an die nächsten Generationen verschwenden muß. Glückwunsch!
Saturday, September 29, 2007
Jetzt endlich auch in Österreich!
Juchei, der Islamismus ist da!
Nachdem in Frankreich vor Jahren kurzseitig die Trennung zwischen Kirche und Staat aufgehoben wurde, damit mit staatlicher Finanzierung Imame ausgebildet werden können; nachdem in London vermummte Moslems auf Plakaten den Tod des Papstes forderten und die Auslöschung des Christentums in Europa versprachen; nachdem in Deutschland die bombigen Pläne dreier Moslems vereitelt werden konnten; nach all diesen "Der tut doch nichts, der will nur spielen"-Episoden kann Österreich nun auch mitreden. Erst die Schändung einer Kirche durch drei junge Türken in Hohenems (April 2006). Dann das Hochnehmen von drei Islamisten, die im Internet ein wenig Haß predigten. Und nun lese ich in der heutigen Tageszeitung dies: In Graz werden seit einiger Zeit die Kreuze von den auf Taxi-Nummernschilder gedruckten steirischen Landeswappen gekratzt. 18 Fälle waren bis gestern Mittag bekannt. In mindestens 16 Fällen, so heißt es, haben Fahrzeuglenker bzw. -besitzer einen muslimischen Hintergrund.
Und dann motzt die Vorsitzende eines islamischen Vereins in Österreich in der "Presse", daß die Leute sich halt mehr über den Islam informieren sollen, dann wird auch alles viel besser. Ja, bitteschön, was will ich denn eigentlich noch mehr wissen, als daß christliche Kirchen geschändet, Internetseiten zur Verbreitung von terroristischen Inhalten genutzt, Konvertiten zu Bombenbastlern ausgebildet und christliche Symbole mit Urkundenkraft (Nummernschild) zerstört werden? Setze ich mich da hin und suche nach Anhaltspunkten, die mich dazu bewegen könnten, die Islamisierung Europas schweigend und in Freude abzuwarten? Habt Ihr sie eigentlich noch alle?
Es gibt auch eine gute Seite des Islam und jede Menge Moslems, die gegen Gewalt sind? Liebe muslimische Brüder und Schwestern, macht die Socken scharf und zeigt sie uns. Groß, bunt und in aller Herrlichkeit in den Medien. Langsam wird es Zeit, meint Ihr nicht?
Aber wahrscheinlich wird die Reaktion in etwas so lauten:
Österreichische Politiker: "Och, sind wir doch froh, daß sie nur die Kreuze von den Wappen kratzen und nicht auch noch Halbmonde draufmalen. Und überhaupt, sollten wir nicht langsam christliche Symbole gänzlich aus der Öffentlichkeit verbannen?"
Österreichische Moslems: "In Graz verlangen Taxikunden seit einigen Tagen vermehrt inländische Fahrer! Wir sind empört!"
Nochmals Glückwunsch an all jene, die seit Generationen selbstgerecht und blind an der Entchristianisierung Europas basteln und es auch heute noch für eine gute Idee halten.
Nachdem in Frankreich vor Jahren kurzseitig die Trennung zwischen Kirche und Staat aufgehoben wurde, damit mit staatlicher Finanzierung Imame ausgebildet werden können; nachdem in London vermummte Moslems auf Plakaten den Tod des Papstes forderten und die Auslöschung des Christentums in Europa versprachen; nachdem in Deutschland die bombigen Pläne dreier Moslems vereitelt werden konnten; nach all diesen "Der tut doch nichts, der will nur spielen"-Episoden kann Österreich nun auch mitreden. Erst die Schändung einer Kirche durch drei junge Türken in Hohenems (April 2006). Dann das Hochnehmen von drei Islamisten, die im Internet ein wenig Haß predigten. Und nun lese ich in der heutigen Tageszeitung dies: In Graz werden seit einiger Zeit die Kreuze von den auf Taxi-Nummernschilder gedruckten steirischen Landeswappen gekratzt. 18 Fälle waren bis gestern Mittag bekannt. In mindestens 16 Fällen, so heißt es, haben Fahrzeuglenker bzw. -besitzer einen muslimischen Hintergrund.
Und dann motzt die Vorsitzende eines islamischen Vereins in Österreich in der "Presse", daß die Leute sich halt mehr über den Islam informieren sollen, dann wird auch alles viel besser. Ja, bitteschön, was will ich denn eigentlich noch mehr wissen, als daß christliche Kirchen geschändet, Internetseiten zur Verbreitung von terroristischen Inhalten genutzt, Konvertiten zu Bombenbastlern ausgebildet und christliche Symbole mit Urkundenkraft (Nummernschild) zerstört werden? Setze ich mich da hin und suche nach Anhaltspunkten, die mich dazu bewegen könnten, die Islamisierung Europas schweigend und in Freude abzuwarten? Habt Ihr sie eigentlich noch alle?
Es gibt auch eine gute Seite des Islam und jede Menge Moslems, die gegen Gewalt sind? Liebe muslimische Brüder und Schwestern, macht die Socken scharf und zeigt sie uns. Groß, bunt und in aller Herrlichkeit in den Medien. Langsam wird es Zeit, meint Ihr nicht?
Aber wahrscheinlich wird die Reaktion in etwas so lauten:
Österreichische Politiker: "Och, sind wir doch froh, daß sie nur die Kreuze von den Wappen kratzen und nicht auch noch Halbmonde draufmalen. Und überhaupt, sollten wir nicht langsam christliche Symbole gänzlich aus der Öffentlichkeit verbannen?"
Österreichische Moslems: "In Graz verlangen Taxikunden seit einigen Tagen vermehrt inländische Fahrer! Wir sind empört!"
Nochmals Glückwunsch an all jene, die seit Generationen selbstgerecht und blind an der Entchristianisierung Europas basteln und es auch heute noch für eine gute Idee halten.
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