Thursday, February 01, 2007

Als ich neulich "Germanistan" sagte...

... da meinte ich natürlich eigentlich "Eurabien":
    "Vi måste vara öppna och toleranta mot islam och muslimerna för när vi blir i minoritet kommer de att vara det mot oss."
    "Wir müssen dem Islam und den Moslems gegenüber offen und tolerant sein, denn wenn wir eine Minorität werden, dann verhalten sie sich uns gegenüber auch so."


    Jens Orbach, Minister der sozialdemokratischen Regierung in Schweden.

Ach, was wird das schön, wenn wir endlich die Früchte der idiotischen Selbsterniedrigung, der kleinmütigen Identitätsverleugnung, der quasi-faschistoiden Political Correctness, der anbiedernden Multi-Kulti-Tümelei, der Tyrannei der Nettigkeit, des Siegeszugs der Lüge und der Diktatur des Relativismus genießen können. Ein englischsprachiger Kommentator hat diese Art von Europäischen Politikern zurecht als die neuen Marie Antoinettes bezeichnet:
    "Dann sollen sie doch Kebab essen!"

Wie wir so tief sinken konnten? Ich glaube, daß Ihr alle es wißt.

Ist doch wahr: Man kann sich nicht einmal mehr in Ruhe auf die Examen vorbereiten.

3 comments:

dilettantus in interrete said...

Zuerst dachte ich ja: Dummheit as usual, aber der verlinkte niederländische Text ist ja vom Allerfeinsten!

Irene said...

Was Orbach da gesagt hat, heißt sinngemäß: Wir müssen nett sein, weil andere eventuell auch nett sein könnten.
Das ist eine unlogische, von philosophischem und moralischem Standpunkt aus unerträgliche Begründung, die den Begriff der Toleranz verwässert.
Trotzdem, Alipius - wenn es mit der Feindesliebe gerade nicht so klappt, tief durchatmen, guten italienischen Kaffee trinken und weiterarbeiten. Dein Examen ist wichtiger als dieses Orbachsche Gewäsch.

Alipius said...

@ Thomas: Ja, ist krass, gelle?
@ Irene: DANKE!